• 1:1 Testaufbauten (misczychowski, mueller,witt)

  • 1:1 Testaufbauten (misczychowski, mueller,witt)

  • Modellbau (misczychowski, mueller,witt)

  • Modellbau (misczychowski, mueller,witt)

  • Timeline als grafischer Grundriss (Lewandowski, Schanz)

  • Timeline als grafischer Grundriss (Lewandowski, Schanz)

Auftraggeber: HfG Schwäbisch Gmünd

Ziel des Kurses war es, die den Raum beeinflussenden gestalterischen Parameter zu untersuchen und sie für eine wirksame Informationsvermittlung im Raum einzusetzen. Der medienübergreifende Konzeptansatz spielt hier eine zentrale Rolle. Die Projektarbeit bat die Möglichkeit, die eigene gestalterische Kompetenz im Bereich Ausstellungsgestaltung / Information im Raum zu schulen und sich bewusst mit einer gestalterischen Problematik im Raum auseinander zu setzen. Projekt: Aufgabe war es ein komplettes Ausstellungskonzept (Raum, Grafik, Medien) zu entwickeln.  Das inhaltliche Konzept war ein “offizielles” Wettbewerbsbriefing vom Haus der Geschichte in Stuttgart. Inhaltlich ging die Ausstellung geht folgenden Fragen nach: Welche Widerstandsaktionen gab es im deutschen Südwesten? Welche Bedeutung hatte das propagandistische Konstrukt der “Volksgemeinschaft” für die Widerstandsaktionen, ihre Planung, Ablauf, Wahrnehmung und Sanktionierung? Wie wurde der Widerstand nach 1945 rezipiert bzw. an welche Widerstandsaktionen wurde wann, wie und weshalb erinnert; welche fielen dem Vergessen anheim?

sch,

Ziel des Kurses war es, die den Raum beeinflussenden gestalterischen Parameter zu untersuchen und sie für eine wirksame Informationsvermittlung im Raum einzusetzen. Der medienübergreifende Konzeptansatz spielt hier eine zentrale Rolle. Die Projektarbeit bat die Möglichkeit, die eigene gestalterische Kompetenz im Bereich Ausstellungsgestaltung / Information im Raum zu schulen und sich bewusst mit einer gestalterischen Problematik im Raum auseinander zu setzen. Projekt: Aufgabe war es ein komplettes Ausstellungskonzept (Raum, Grafik, Medien) zu entwickeln.  Das inhaltliche Konzept war ein “offizielles” Wettbewerbsbriefing vom Haus der Geschichte in Stuttgart. Inhaltlich ging die Ausstellung geht folgenden Fragen nach: Welche Widerstandsaktionen gab es im deutschen Südwesten? Welche Bedeutung hatte das propagandistische Konstrukt der “Volksgemeinschaft” für die Widerstandsaktionen, ihre Planung, Ablauf, Wahrnehmung und Sanktionierung? Wie wurde der Widerstand nach 1945 rezipiert bzw. an welche Widerstandsaktionen wurde wann, wie und weshalb erinnert; welche fielen dem Vergessen anheim?

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