• Ansicht des Standes. Grundidee der schwebenden Körper

  • Schematische 3D Aufsicht

  • Schematische Ansicht zentralen Platz der Kommunikation

  • Hollywood und Hollywoodschaukeln als inszenatorisches Mittel für Home Entertainment

  • Schematischer Grundriss

  • Show. Bespielung der thematischen Fassaden mit Schauspielern

  • Grafische Bespielung vom Eingangsbereich

  • Modelle und Skizzen

Projekt im Atelier Brückner, Stuttgart

Leistung (03/2007): Messe-, Medienkonzept, Modelle

Status: Nicht realisiert

Vor dem Hintergrund des wachsenden Wettbewerbs in Deutschland strebt die Deutsche Telekom konsequent eine Positionierung als Qualitätsanbieter an, der alle Leistungen rund um das Telekommunikations- und IT-Geschäft aus einer Hand anbieten kann. Diese Positionierung soll dabei nicht nur in den Produkten und Services, sondern auch an allen Kundenkontaktpunkten spürbar sein, an denen Kunden das Unternehmen Deutschen Telekom erleben. Hierzu zählen neben den Telekom Shops vor allem die großen (und kleinen) Messeauftritte des Konzerns. Im Rahmen der Konzeptausschreibung zur CeBIT 2008 sollen Ansätze zur Themeninszenierung dargestellt werden. Die Inszenierung muss den Kundennutzen darstellen, interaktiv und innovativ sein (State of the Art), soll Spaß machen, ohne platt zu sein, eine spielerische Didaktik verfolgen – keine Belehrung. Das Prinzip und seine Einbindung in das Gesamtkonzept müssen muss deutlich werden – auch die Realisierbarkeit.

Vor dem Hintergrund des wachsenden Wettbewerbs in Deutschland strebt die Deutsche Telekom konsequent eine Positionierung als Qualitätsanbieter an, der alle Leistungen rund um das Telekommunikations- und IT-Geschäft aus einer Hand anbieten kann. Diese Positionierung soll dabei nicht nur in den Produkten und Services, sondern auch an allen Kundenkontaktpunkten spürbar sein, an denen Kunden das Unternehmen Deutschen Telekom erleben. Hierzu zählen neben den Telekom Shops vor allem die großen (und kleinen) Messeauftritte des Konzerns. Im Rahmen der Konzeptausschreibung zur CeBIT 2008 sollen Ansätze zur Themeninszenierung dargestellt werden. Die Inszenierung muss den Kundennutzen darstellen, interaktiv und innovativ sein (State of the Art), soll Spaß machen, ohne platt zu sein, eine spielerische Didaktik verfolgen – keine Belehrung. Das Prinzip und seine Einbindung in das Gesamtkonzept müssen muss deutlich werden – auch die Realisierbarkeit.