• Ausstellungarchitektur abgeleitet vom Sierpinsnki-Dreieck

  • Von der inhaltlichen Matrix zum thematisch verzahnten Grundriss

  • Medienkonzept. Interaktive iPads mit Tracking- und Erkennungssoftware

  • Schematische Visualisierung

  • Schematischer Grundriss mit Themeninseln

  • Kommunikationskonzept "Natur als Vorbild"

  • Schematische Visualisierung

Auftraggeber: Staatliches Museum für Naturkunde, Karlsruhe

Leistungen: Ausstellungs-, Medien, Grafikkonzept (mit attraktive grautöne)

Status: Nicht gewonnen

Wettbewerb für die Dauerausstellung »Form und Funktion – Vorbild Natur«
für das Staatliche Museum für Naturkunde in Karlsruhe. Eine von fraktalen Geometrien, wie z.B. dem Sierpinski-Dreieck, inspirierte, modulare Raumstruktur, zoniert den gesamten Ausstellungsraum. Die Ablesbarkeit des grundlegenden, einheitlichen Gestaltungsprinzips der unterschiedlich ausgeformten Ausstellungsarchitektur stärkt die rational wissenschaftliche Anmutung der Ausstellung. Gleichzeitig wird mit der fraktalen Geometrie auch eine mathematische Disziplin zitiert, die im allgemeinen Verständnis auf besonders enge Weise mit der Beschreibung komplexer biologischer Sachverhalte verknüpft zu sein scheint. Die Ausstellungsarchitektur und -grafik basiert auf einem Dreiecksraster und nimmt damit eines der beiden Hauptelemente des Logos des Staatlichen Museums für Naturkunde, die abstrahierte Pyramide, als Grundlage für den gesamten musealen Aufbau.

Wettbewerb für die Dauerausstellung »Form und Funktion – Vorbild Natur«
für das Staatliche Museum für Naturkunde in Karlsruhe. Eine von fraktalen Geometrien, wie z.B. dem Sierpinski-Dreieck, inspirierte, modulare Raumstruktur, zoniert den gesamten Ausstellungsraum. Die Ablesbarkeit des grundlegenden, einheitlichen Gestaltungsprinzips der unterschiedlich ausgeformten Ausstellungsarchitektur stärkt die rational wissenschaftliche Anmutung der Ausstellung. Gleichzeitig wird mit der fraktalen Geometrie auch eine mathematische Disziplin zitiert, die im allgemeinen Verständnis auf besonders enge Weise mit der Beschreibung komplexer biologischer Sachverhalte verknüpft zu sein scheint. Die Ausstellungsarchitektur und -grafik basiert auf einem Dreiecksraster und nimmt damit eines der beiden Hauptelemente des Logos des Staatlichen Museums für Naturkunde, die abstrahierte Pyramide, als Grundlage für den gesamten musealen Aufbau.