• Ideenskizze vom "Was ist Museum" Tisch

  • Finale Umsetzung (Bildrechte atelier brückner)

  • Europäische Salon. Ideenskizze für Schubladen und Projektion

  • Europäischer Salon. Thematische Gliederung

  • Europäischer Salon. Umgesetzt (Bildrechte atelier brückner)

  • Rautenstrauch & Joest. Projektion auf interaktives Buch (Bildrechte atelier brückner)

  • Prolog. Globale Gesten der Begrüßung

Projekt im  Atelier Brückner Stuttgart

Leistungen(05/2007): Wettbewerbsteam. Erstes Medienkonzept

Status: Eröffnet 2010, Projektlink

Copyrights: Atelier Brückner

Nach dem Wettbewerb entwickelt und betreut Dirk Schubert zwei Jahre später im Atelier Brückner das Medienkonzept für das Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln. Unterschiedliche Medienstationen wurden inhaltlich und gestalterisch in mehreren Workshops mit dem wissenschaftlichen Team in Köln diskutiert und abgestimmt. Das Konzept war dann die Grundlage der Medienausschreibung dessen Zuschlag Jangled Nerves aus Stuttgart bekommen hatte.

Im Bereich “Was ist Museum” war die zentrale Idee, einen großen interaktiven Tisch mit den vier zentralen Themen “Forschen, Sammeln, Bewahren und Vermitteln” in der Raummitte zu platzieren. An unterschiedlichen Exponatgruppen wurde der Prozess chronologisch und nachvollziehbar erlebbar gemacht. Verschiebbare , transparente Monitore sollten die Exponate im Tisch filmisch kontextualisieren.

Im Europäische Salon war die Idee, eine mediale, interaktive Speisetafel zentral im Raum zu platzieren. Durch das Öffnen der Schubladen mit Exponaten wurden globale und wirtschaftliche Zusammenhänge auf den Tisch projiziert.

Nach dem Wettbewerb entwickelt und betreut Dirk Schubert zwei Jahre später im Atelier Brückner das Medienkonzept für das Rautenstrauch-Joest-Museum in Köln. Unterschiedliche Medienstationen wurden inhaltlich und gestalterisch in mehreren Workshops mit dem wissenschaftlichen Team in Köln diskutiert und abgestimmt. Das Konzept war dann die Grundlage der Medienausschreibung dessen Zuschlag Jangled Nerves aus Stuttgart bekommen hatte.

Im Bereich “Was ist Museum” war die zentrale Idee, einen großen interaktiven Tisch mit den vier zentralen Themen “Forschen, Sammeln, Bewahren und Vermitteln” in der Raummitte zu platzieren. An unterschiedlichen Exponatgruppen wurde der Prozess chronologisch und nachvollziehbar erlebbar gemacht. Verschiebbare , transparente Monitore sollten die Exponate im Tisch filmisch kontextualisieren.

Im Europäische Salon war die Idee, eine mediale, interaktive Speisetafel zentral im Raum zu platzieren. Durch das Öffnen der Schubladen mit Exponaten wurden globale und wirtschaftliche Zusammenhänge auf den Tisch projiziert.