• Residenz Schloss München. Bsp. Niebelungensaal (nicht Teil der Ausstellung)

  • Workshop im ATB. Analyse und Konzeption... Grundrisse und inhaltliche Gliederung

Projekt im Atelier Brückner, Stuttgart

Leistung (12/2013): Wettbewerbsteam, Präsentation

Status: Nicht gewonnen.

Copyrights: Atelier Brückner

Die Residenz in der Münchner Innenstadt war das Münchner Stadtschloss und die Residenz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Der weitläufige Palast ist das größte Innenstadtschloss Deutschlands und heute eines der bedeutendsten Raumkunstmuseen Europas.

“Konzipiert werden soll eine zeitgemäße und thematisch vielfältige museale Präsentation der Sammlungen europäischen Porzellans und Silbers des 18. und 19. Jahrhunderts, soweit die Objekte nicht in den Stilräumen des Residenzmuseums gezeigt werden. Es handelt sich um die historisch gewachsenen und seit dem späten 18. Jh. in München zusammengeführten Bestände der kurfürstlichen, später königlichen Silberkammer und Hofkonditorei. Es sind also Kunstobjekte, die ursprünglich zum großen Teil im höfischen Alltag konkret als Gebrauchsgegenstände dienten. Sie wurden daher funktionell verwahrt, aber nicht zur dauerhaften Ausstattung der Wohn- und Repräsentationsräume genutzt. Ausnahmen bilden eine kleinere Anzahl der Porzellanskulpturen sowie die auf Porzellanträgern ausgeführten Gemäldekopien.” Auszug aus dem Briefing

Die Residenz in der Münchner Innenstadt war das Münchner Stadtschloss und die Residenz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Der weitläufige Palast ist das größte Innenstadtschloss Deutschlands und heute eines der bedeutendsten Raumkunstmuseen Europas.

“Konzipiert werden soll eine zeitgemäße und thematisch vielfältige museale Präsentation der Sammlungen europäischen Porzellans und Silbers des 18. und 19. Jahrhunderts, soweit die Objekte nicht in den Stilräumen des Residenzmuseums gezeigt werden. Es handelt sich um die historisch gewachsenen und seit dem späten 18. Jh. in München zusammengeführten Bestände der kurfürstlichen, später königlichen Silberkammer und Hofkonditorei. Es sind also Kunstobjekte, die ursprünglich zum großen Teil im höfischen Alltag konkret als Gebrauchsgegenstände dienten. Sie wurden daher funktionell verwahrt, aber nicht zur dauerhaften Ausstattung der Wohn- und Repräsentationsräume genutzt. Ausnahmen bilden eine kleinere Anzahl der Porzellanskulpturen sowie die auf Porzellanträgern ausgeführten Gemäldekopien.” Auszug aus dem Briefing