• Memento Mori.

  • Natürliche Mumifizierung. Moor.

  • Blick von Ozeanien nach Südamerikal

  • Mumien in Eis

  • "Mumia Vera". Pulver aus Mumien Heilmittel im Mittelalter.

  • Zwei mumifizierte Maoriköpfe

  • Die Catacombe dei Cappuccini in Palermo im Hintergrund.

  • Mumienfunde in der dominikanischen Kirche in Vac/Ungarn.

  • Lenin im Mausoleum am roten Platz in Moskau

  • Aegyptiaca Sammlung des MNHA

  • Mumie in einer buddhistischen Mönchsstatue (REM).

  • Buddhistischen Mönchsstatue (CT). Selbstmumifizierung als religiöses Bekenntnis. Bildrechte MNHA, REM Mannheim

Auftraggeber: MNHA (Musée national d’histoire et d’art), Luxemburg

Leistung: LPH 1-8, Szenografie. Ausstellungs-, Grafik- und Medienkonzept. Planung und Umsetzung zusammen mit Lars Jürgens

Fläche: 850 qm

Status: Eröffnet. 06/2015-03/2016

Atelier Schubert gestaltet in den Räumen des MNHA die große Sonderausstellung „Mumien – Der Traum vom ewigen Leben“.

Die Sammlung des Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim hat mit dem “German Mummy Project” Anfang 2004 seine Arbeit aufgenommen und ist immer noch das weltweit größte und interessanteste Forschungsprojekt zu diesem Thema. Die Ausstellung ist räumlich in drei Bereiche gegliedert. Die “natürlich” Mumifizierung, Mumifizierung in “fremden” Kulturen und der Blick Europa und dessen Geschichte im Umgang mit Mumien. Neben der REM Sammlung werden auch Funde aus Luxemburg und die aufgearbeitete Aegyptiaca Sammlung des MNHA präsentiert.

Die Ausstellungen soll den interkulturellen Gedankenaustausch über Jenseitsvorstellungen fördern. Inwieweit menschliche Überreste in der musealen Präsentation vorhanden sind, bestimmt die fachlich, thematische Ausrichtung eines Museums. Am häufigsten zu sehen sind wohl Skelettreste, seltener Mumien. Dies ist dann oft umstritten, was daran liegen dürfte, dass Mumien wegen ihrer besonderen Erhaltung dem Lebensbild eines Menschen noch ähnlich sind.  Mumien sind jedoch seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil der Natur- und Menschheitsgeschichte. Das Wissen um sie sollte nicht tabuisiert werden.

Atelier Schubert gestaltet in den Räumen des MNHA die große Sonderausstellung „Mumien – Der Traum vom ewigen Leben“.

Die Sammlung des Reiss-Engelhorn-Museum in Mannheim hat mit dem “German Mummy Project” Anfang 2004 seine Arbeit aufgenommen und ist immer noch das weltweit größte und interessanteste Forschungsprojekt zu diesem Thema. Die Ausstellung ist räumlich in drei Bereiche gegliedert. Die “natürlich” Mumifizierung, Mumifizierung in “fremden” Kulturen und der Blick Europa und dessen Geschichte im Umgang mit Mumien. Neben der REM Sammlung werden auch Funde aus Luxemburg und die aufgearbeitete Aegyptiaca Sammlung des MNHA präsentiert.

Die Ausstellungen soll den interkulturellen Gedankenaustausch über Jenseitsvorstellungen fördern. Inwieweit menschliche Überreste in der musealen Präsentation vorhanden sind, bestimmt die fachlich, thematische Ausrichtung eines Museums. Am häufigsten zu sehen sind wohl Skelettreste, seltener Mumien. Dies ist dann oft umstritten, was daran liegen dürfte, dass Mumien wegen ihrer besonderen Erhaltung dem Lebensbild eines Menschen noch ähnlich sind.  Mumien sind jedoch seit Jahrtausenden ein fester Bestandteil der Natur- und Menschheitsgeschichte. Das Wissen um sie sollte nicht tabuisiert werden.