• Tisch mit wichtigen Fundorten und Lichtelement in der Kontur von Luxemburg

  • Begehbare Timeline

  • Verausgezogene "Zeiträume" aus der Timeline präsentieren Exponate

  • Interaktive iPads als spielerischer Zugang zur Landes- und Sammlungsgeschichte

  • Alle iPads haben eine flexible Halterung und schalten sich automatisch an/aus.

  • Interaktive Karte mit Fundorten

  • Interaktive Karte nach Sammlungsschwerpunkten

  • Detailinformation mit Orientierungskarte

  • Zoom In Funktion der Exponate

Auftraggeber: MNHA (Musée national d’histoire et d’art), Luxemburg

Leistung: LPH 1-8, Szenografie. Ausstellungs-, Grafik- und Medienkonzept. Planung und Umsetzung zusammen mit Lars Jürgens

Grafische Umsetzung: Attraktive Grautöne

Status: Eröffnet im Mai 2015

Der neu gestaltet Auftakt/Prologue des gesamten Musée national d’histoire et d’art in Luxemburg gibt dem Besucher eine kurze Einführung in die Landes- und Sammlungsgeschichte des Museums bevor er in die eigentliche Ausstellungsbereiche gelangt. Am Anfang der begehbaren Timeline, die auch als Bodenintarsie Orientierung bietet, kann der Besucher an einem Tisch, in der Form von Luxemburg, verschiedene Highlights des Museums über interaktive iPads explorieren. Über 30 Fundorte, auch als Markierungen auf dem Tisch und Boden, geben eine Übersicht über die Sammlungsschwerpunkte des Museums und wo sich diese Objekte auch im Haus befinden.

Die Leitidee ist eine leuchtendes, begehbares Zeit-Archiv. Wichtige Ereignisse stehen als herausgezogene Zeiträume in Form von Vitrinen im Raum und zeigen Leitexponate der Sammlung.

Die Ausstellung wurde in einem denkmalgeschützten Gebäude geplant und umgesetzt.

 

Der neu gestaltet Auftakt/Prologue des gesamten Musée national d’histoire et d’art in Luxemburg gibt dem Besucher eine kurze Einführung in die Landes- und Sammlungsgeschichte des Museums bevor er in die eigentliche Ausstellungsbereiche gelangt. Am Anfang der begehbaren Timeline, die auch als Bodenintarsie Orientierung bietet, kann der Besucher an einem Tisch, in der Form von Luxemburg, verschiedene Highlights des Museums über interaktive iPads explorieren. Über 30 Fundorte, auch als Markierungen auf dem Tisch und Boden, geben eine Übersicht über die Sammlungsschwerpunkte des Museums und wo sich diese Objekte auch im Haus befinden.

Die Leitidee ist eine leuchtendes, begehbares Zeit-Archiv. Wichtige Ereignisse stehen als herausgezogene Zeiträume in Form von Vitrinen im Raum und zeigen Leitexponate der Sammlung.

Die Ausstellung wurde in einem denkmalgeschützten Gebäude geplant und umgesetzt.