• Diskussion am Modell

  • Bsp Prometheus - Mythos & Realität (Julian Michel)

  • Bsp: Actaeon - griechische Sage (Nina Haider)

  • BSP: Platonische Körper (Magdalena Hirmer)

Lehrauftrag für Gestaltung im Raum an der FHWS Fakultät Gestaltung, Würzburg. Sommersemester 2014

Das Motiv der Metamorphose ist die Transformation, (Ver)Wandlung oder Anpassung. Neben den tradierten Bereichen wie Botanik, Zoologie wird das Prinzip auch oft in rezeptiven Disziplinen wie der Literatur, Kunst, Architektur, Design oder in der Musik aufgegriffen und neu interpretiert.

Aufgabenstellung war, nach einer ersten inhaltlichen Recherche und Analyse des Themas, die Entwicklung eines inhaltlichen Konzeptes das im Ganzes oder als Aspekt das Prinzip Metamorphose aufgreift/widerspiegelt. Das inhaltliche Konzept war die Grundlage für den räumlichen Entwurf und gliedert, verbindet oder dialogisiert, etc. die Inhalte im Raum. Ein besonderes Interesse galt dem Betrachter und der Dramaturgie/Narration - wie kann durch eine zeitliche Abfolge von Informationen im Raum und die Bewegung des Besuchers eine gestalterische Aussage verstärkt werden? Welche visuellen Vermittlungsdisziplinen (Architektur, Licht, Medien, Grafik) sind für das Thema geeignet und wie werden diese Gestaltungsdisziplinen untereinander gewichtet? Im Gestaltungsprozess wurden unterschiedliche Darstellungsmethoden (Modellbau, Konzeptskizzen, Planzeichnungen, etc.) erprobt.

Das Motiv der Metamorphose ist die Transformation, (Ver)Wandlung oder Anpassung. Neben den tradierten Bereichen wie Botanik, Zoologie wird das Prinzip auch oft in rezeptiven Disziplinen wie der Literatur, Kunst, Architektur, Design oder in der Musik aufgegriffen und neu interpretiert.

Aufgabenstellung war, nach einer ersten inhaltlichen Recherche und Analyse des Themas, die Entwicklung eines inhaltlichen Konzeptes das im Ganzes oder als Aspekt das Prinzip Metamorphose aufgreift/widerspiegelt. Das inhaltliche Konzept war die Grundlage für den räumlichen Entwurf und gliedert, verbindet oder dialogisiert, etc. die Inhalte im Raum. Ein besonderes Interesse galt dem Betrachter und der Dramaturgie/Narration - wie kann durch eine zeitliche Abfolge von Informationen im Raum und die Bewegung des Besuchers eine gestalterische Aussage verstärkt werden? Welche visuellen Vermittlungsdisziplinen (Architektur, Licht, Medien, Grafik) sind für das Thema geeignet und wie werden diese Gestaltungsdisziplinen untereinander gewichtet? Im Gestaltungsprozess wurden unterschiedliche Darstellungsmethoden (Modellbau, Konzeptskizzen, Planzeichnungen, etc.) erprobt.