• Prinzipien der Information, permanent vs temporär

  • Räumliche Elemente

  • Architektonische Elemente

  • Rauminterventionen. Vom "white cube" bis zur "black box"

  • Rauminterventionen. Vom "white cube" bis zur "black box"

  • Raumbeispiel mit kleiner Intervention (kleine kulturhistorischer Kontext). Bild/Text Kontext

  • Raumbeispiel mit kleiner Intervention (kleine kulturhistorischer Kontext). Audioelement

  • Farbbespielung

  • Architektonische Elemente im Aussenraum

  • Kontektualisierung der Exponate durch Licht.

Projekt im Atelier Brückner, Stuttgart

Leistung (12/2008): Wettbewerb, Ausstellungskonzept

Status: Nicht gewonnen

Copyrights: Atelier Brückner

Im Herbst 2014 wird das LWL-Museum für Kunst und Kultur mit einer Neupräsentation seiner Sammlung den Neubau nach den Entwürfen von Staab Architekten aus Berlin eröffnen. Damit vergrößert das Museum seine Ausstellungsfläche um 1.800 qm auf insgesamt 7.500 qm und schafft die Bedingungen für eine zeitgemäße und zukunftsweisende Präsentation. Die Verbindung des Neubaus mit dem Altbau von 1908 ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern erstmals einen inhaltlich geschlossenen Rundgang durch die Sammlungen. Der Bestand des Museums umfasst mehr als 100.000 Objekte und reicht von mittelalterlicher Sakralkunst Westfalens über Kunstwerke der Renaissance, des Barocks und des 19. Jahrhunderts bis zu Werken der klassischen und internationalen Moderne sowie der zeitgenössischen Kunst.

Das Ausstellungskonzept spielte räumlich mit der Leitidee des “Rahmens”. Sitzmöbel, Infoelemente, Übergänge und raumbildende Elemente basierten auf der Grundform des Rahmens.

Im Herbst 2014 wird das LWL-Museum für Kunst und Kultur mit einer Neupräsentation seiner Sammlung den Neubau nach den Entwürfen von Staab Architekten aus Berlin eröffnen. Damit vergrößert das Museum seine Ausstellungsfläche um 1.800 qm auf insgesamt 7.500 qm und schafft die Bedingungen für eine zeitgemäße und zukunftsweisende Präsentation. Die Verbindung des Neubaus mit dem Altbau von 1908 ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern erstmals einen inhaltlich geschlossenen Rundgang durch die Sammlungen. Der Bestand des Museums umfasst mehr als 100.000 Objekte und reicht von mittelalterlicher Sakralkunst Westfalens über Kunstwerke der Renaissance, des Barocks und des 19. Jahrhunderts bis zu Werken der klassischen und internationalen Moderne sowie der zeitgenössischen Kunst.

Das Ausstellungskonzept spielte räumlich mit der Leitidee des “Rahmens”. Sitzmöbel, Infoelemente, Übergänge und raumbildende Elemente basierten auf der Grundform des Rahmens.