• Abstimmung/Diplompräsentation mit den "externen Kritikern"

  • Das umstrittene Denkmal "1300 Jahre Bulgarien" im Zentrum von Sofia.

  • Rundgang mit individuellen Präsentationen der Studenten

Mentor für das Diplomsemester 2015 am Institut für Innenarchitektur und Szenografie unter der Leitung von Prof. Uwe R. Brückner.

Aufgabenstellung: Das Denkmal auf dem Bulgarienplatz soll eindrücklich und nachhaltig
in Szene gesetzt werden. Die DiplomandInnen sollen ein (realisierungsnahes) Konzept entwerfen, das Denkmal in ein Kommunikationsmedium transformieren, welches eine Art „social arena“ im Stadtraum schafft. Dabei geht es einerseits um die Bewahrung des
Denkmals, andererseits um dessen Wiederbelebung und Neu-Interpretation. Es soll zum attraktiven Anziehungspunkt und vielschichtigen Botschaftsträger werden. Oder sich sogar zum Reflexions- oder Identifikationsort der „post-cold-war era“ entwickeln können. In Zeiten der Globalisierung und der europaweiten Ausschreibung solcher Gestaltungsarbeiten interessiert uns besonders eine transnationale Interpretation des Monuments aus der Sicht einer nachgeborenen Generation von SzenografInnen.
Die Aufgabe soll es sein, das existierende Monument als Ort der Begegnung
in all seiner Widersprüchlichkeit zu reaktivieren und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Jenseits der kontroversen Diskussionen um die Zukunft des Denkmals provoziert seine dominante Präsenz die zentrale Frage: Soll das Monument restauriert, als Denkmal
reinstalliert werden oder als Skulptur an etwas erinnern bzw. mahnen? Auf welche Art und Weise können verschiedene Interpretationsmöglichkeiten durch szenografische Mittel kombiniert werden?

Mentor für das Diplomsemester 2015 am Institut für Innenarchitektur und Szenografie unter der Leitung von Prof. Uwe R. Brückner.

Aufgabenstellung: Das Denkmal auf dem Bulgarienplatz soll eindrücklich und nachhaltig
in Szene gesetzt werden. Die DiplomandInnen sollen ein (realisierungsnahes) Konzept entwerfen, das Denkmal in ein Kommunikationsmedium transformieren, welches eine Art „social arena“ im Stadtraum schafft. Dabei geht es einerseits um die Bewahrung des
Denkmals, andererseits um dessen Wiederbelebung und Neu-Interpretation. Es soll zum attraktiven Anziehungspunkt und vielschichtigen Botschaftsträger werden. Oder sich sogar zum Reflexions- oder Identifikationsort der „post-cold-war era“ entwickeln können. In Zeiten der Globalisierung und der europaweiten Ausschreibung solcher Gestaltungsarbeiten interessiert uns besonders eine transnationale Interpretation des Monuments aus der Sicht einer nachgeborenen Generation von SzenografInnen.
Die Aufgabe soll es sein, das existierende Monument als Ort der Begegnung
in all seiner Widersprüchlichkeit zu reaktivieren und für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Jenseits der kontroversen Diskussionen um die Zukunft des Denkmals provoziert seine dominante Präsenz die zentrale Frage: Soll das Monument restauriert, als Denkmal
reinstalliert werden oder als Skulptur an etwas erinnern bzw. mahnen? Auf welche Art und Weise können verschiedene Interpretationsmöglichkeiten durch szenografische Mittel kombiniert werden?