• Waschstrasse als Auftakt der Ausstellung

  • ... mit unterschiedlichen Waschprogrammen

  • und sich drehenden schwarz-rot-gold Bürsten.

  • Bereich Auto und Zukunft. Begehbare Stadtkarte mit thematischen Inseln

  • Der Manta-Manta

  • Im Bereich Auto und Image

  • Installation aus Rückspielgel

  • Bereich Auto-Labor

  • zum riechen, fühlen, hören und sehen

  • Der Sportwagen Melkus RS 1000 im Bereich Auto und Geschwindigkeit

  • Bereich Autoland Deutschland. Großer interaktiver D-Tisch mit Film

  • Wählbare Animationen/Film zum Thema "Wirtschaft, Gesellschaft, Infrastruktur und Umwelt"

  • Wählbare Animationen/Film zum Thema "Wirtschaft, Gesellschaft, Infrastruktur und Umwelt"

Auftraggeber: Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik

Leistungen: Gestaltungskonzept und Szenografie für Architektur, Medien und Grafik. Detailplanung, Ausschreibung  und Bauleitung. Leistungsphasen 1-8 nach HOAI

Grafik: attraktive grautöne, Stuttgart

Status: Eröffnet. 10.03.2017–21.01.2018 in Bonn ab April 2018 im Verkehrsmuseum Dresden

Verfahren: Öffentliche Ausschreibung

Temporäre Ausstellung “Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos” im Haus der Geschichte Bonn und Verkehrsmuseum Dresden

Nichts bewegt die Deutschen wie das Auto: Das Kraftfahrzeug ist das wichtigste Verkehrsmittel in Deutschland. Gleichzeitig berührt es die Gefühle der Menschen. Es steht für Freiheit und Dynamik, für Status, Lebensstil und Macht. Die Kult-Autos VW Käfer und Trabant sind „motorisierte“ Erinnerungsorte deutscher Geschichte.

Mit der Wahl von Automarke, Modell und Ausstattung drücken Käufer ihre Persönlichkeit, Sehnsüchte, Lebensumstände und häufig auch den Umfang ihres Geldbeutels aus. Werbe- und Marketingstrategen investieren Millionen, um ihr Produkt emotional aufzuladen. Nicht jeder möchte seinem Auto so viel Bedeutung beimessen, doch selbst dafür gibt es schon den passenden Werbespruch.

Der „Deutschen liebstes Kind“ bleibt auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Hunderttausende Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt von der Autoindustrie ab. Gleichzeitig schmälern Umweltbelastung, verstopfte Autobahnen und Innenstädte zunehmend die „Freude am Fahren“. Car-Sharing, autonomes Fahren und Elektromotoren weisen auf drastische Veränderungen der Autowelt hin: Ist das Ende der Autolust absehbar?

 

Temporäre Ausstellung “Geliebt. Gebraucht. Gehasst. Die Deutschen und ihre Autos” im Haus der Geschichte Bonn und Verkehrsmuseum Dresden

Nichts bewegt die Deutschen wie das Auto: Das Kraftfahrzeug ist das wichtigste Verkehrsmittel in Deutschland. Gleichzeitig berührt es die Gefühle der Menschen. Es steht für Freiheit und Dynamik, für Status, Lebensstil und Macht. Die Kult-Autos VW Käfer und Trabant sind „motorisierte“ Erinnerungsorte deutscher Geschichte.

Mit der Wahl von Automarke, Modell und Ausstattung drücken Käufer ihre Persönlichkeit, Sehnsüchte, Lebensumstände und häufig auch den Umfang ihres Geldbeutels aus. Werbe- und Marketingstrategen investieren Millionen, um ihr Produkt emotional aufzuladen. Nicht jeder möchte seinem Auto so viel Bedeutung beimessen, doch selbst dafür gibt es schon den passenden Werbespruch.

Der „Deutschen liebstes Kind“ bleibt auch ein bedeutender Wirtschaftsfaktor: Hunderttausende Arbeitsplätze hängen direkt oder indirekt von der Autoindustrie ab. Gleichzeitig schmälern Umweltbelastung, verstopfte Autobahnen und Innenstädte zunehmend die „Freude am Fahren“. Car-Sharing, autonomes Fahren und Elektromotoren weisen auf drastische Veränderungen der Autowelt hin: Ist das Ende der Autolust absehbar?