Projekt im Atelier Brückner, Stuttgart

Leistung (03/2006): Wettbewerb, Raumkonzept, Modelle

Status: Eröffnet 2008, Projektlink

Copyrights: Atelier Brückner

Das modulare System beschreibt das Raumbild des gesamten Pavillons als „landscape“ – Architektur. Die gestalterische Definition bezieht ihre Charakteristika aus den ökogeologischen Begebenheiten des Kontinents. Wichtige Parameter sind Höhenverhältnisse, Wasserflächen und -ressourcen, Vegetation oder Küstenlinien. Dabei wird die Topografie jedoch nur assoziativ nachgebildet. Sie findet ihren Ausdruck zum einen in der Skalierung der Farbigkeit eines Kontinents sowie in der Übersetzung der topographischen sowie klimatischen Bedingungen in Form von variablen Modulen. Die Annäherung an ein Land erfolgt von außen nach innen, d.h. die Prinzipien des Raumbildes setzen sich im Inneren der Module im Detail fort. Das “Abbild” eines Kontinents wird als “trompe-l`oeil” transformiert und als Folie auf die Module gelegt. Hochwertige Fotografien der Nationalstaaten werden graphisch bearbeitet und ergeben wie auf der Fassade ein von der Ferne scharfes Abbild, dass sich bei näherer Betrachtung in einzelne Pixel auflöst. Das Raumbild unternimmt einen Schnitt durch die ökogeographischen Verhältnisse eines Kontinents und repräsentiert die einzelnen Nationalstaaten als einen einheitlichen Natur- und Kulturraum. Jedes Land wird individuell repräsentiert, wobei das Gefühl für den ganzen Kontinent nie verloren geht.

Das modulare System beschreibt das Raumbild des gesamten Pavillons als „landscape“ – Architektur. Die gestalterische Definition bezieht ihre Charakteristika aus den ökogeologischen Begebenheiten des Kontinents. Wichtige Parameter sind Höhenverhältnisse, Wasserflächen und -ressourcen, Vegetation oder Küstenlinien. Dabei wird die Topografie jedoch nur assoziativ nachgebildet. Sie findet ihren Ausdruck zum einen in der Skalierung der Farbigkeit eines Kontinents sowie in der Übersetzung der topographischen sowie klimatischen Bedingungen in Form von variablen Modulen. Die Annäherung an ein Land erfolgt von außen nach innen, d.h. die Prinzipien des Raumbildes setzen sich im Inneren der Module im Detail fort. Das “Abbild” eines Kontinents wird als “trompe-l`oeil” transformiert und als Folie auf die Module gelegt. Hochwertige Fotografien der Nationalstaaten werden graphisch bearbeitet und ergeben wie auf der Fassade ein von der Ferne scharfes Abbild, dass sich bei näherer Betrachtung in einzelne Pixel auflöst. Das Raumbild unternimmt einen Schnitt durch die ökogeographischen Verhältnisse eines Kontinents und repräsentiert die einzelnen Nationalstaaten als einen einheitlichen Natur- und Kulturraum. Jedes Land wird individuell repräsentiert, wobei das Gefühl für den ganzen Kontinent nie verloren geht.