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  • Ideenskizze: Buchstaben Möbel auf der "Lesewiese" (Hören, Lesen, Schreiben)

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  • Ideenskizze: "Buchstabensuppe" als literarischer Spielplatz

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Auftraggeber: LWL

Leistung: Workshop, Skizze

Status: In Entwicklung

2 Tages-Workshop Droste-Kulturzentrum und Burg Hülshoff – Zukunftsort Literatur 

Unter der Federführung des LWL wurde im Jahr 2012 die Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung gegründet. Ein interdisziplinäres Team des LWL hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Burg Hülshoff (Geburtsort der Annette von Droste zu Hülshoff) und das nahe gelegene Haus Rüschhaus (langjähriger Wohnort der Droste) zu erhalten und mittelfristig zu einem Droste-Kulturzentrum aufzubauen.

Aufgabe im Workshop mit Teilnehmern aus sehr unterschiedlichen Bereichen (Literatur, Denkmalschutz, Landschaftsplanung, Kommunikation und Szenografie) war es, zu folgenden Punkten Ideenskizzen zu entwickeln: 1. Ausbau der Vorburg von Burg Hülshoff als multifunktionale Veranstaltungs-, Lern-, Denk-, und Kommunikationsstätte, 2. Ausbau des Verbindungsweges zwischen Hülshoff und Rüschhaus als erlebbarer Lyrikweg, 3. Entwicklung des Parks von Burg Hülshoff als literarischer Landschaftsgarten, 4. Einrichtung eines Droste-Instituts/Droste-Kompetenzzentrums, 5. Ausbau des Netzwerks ‚Literatur‘ als Leit- und Hinweissystem in und für die Region sowie 6. Neugestaltung des Familienmuseums im Hauptgebäude der Burg als innovatives Droste-Literaturmuseum.

2 Tages-Workshop Droste-Kulturzentrum und Burg Hülshoff – Zukunftsort Literatur 

Unter der Federführung des LWL wurde im Jahr 2012 die Annette von Droste zu Hülshoff-Stiftung gegründet. Ein interdisziplinäres Team des LWL hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Burg Hülshoff (Geburtsort der Annette von Droste zu Hülshoff) und das nahe gelegene Haus Rüschhaus (langjähriger Wohnort der Droste) zu erhalten und mittelfristig zu einem Droste-Kulturzentrum aufzubauen.

Aufgabe im Workshop mit Teilnehmern aus sehr unterschiedlichen Bereichen (Literatur, Denkmalschutz, Landschaftsplanung, Kommunikation und Szenografie) war es, zu folgenden Punkten Ideenskizzen zu entwickeln: 1. Ausbau der Vorburg von Burg Hülshoff als multifunktionale Veranstaltungs-, Lern-, Denk-, und Kommunikationsstätte, 2. Ausbau des Verbindungsweges zwischen Hülshoff und Rüschhaus als erlebbarer Lyrikweg, 3. Entwicklung des Parks von Burg Hülshoff als literarischer Landschaftsgarten, 4. Einrichtung eines Droste-Instituts/Droste-Kompetenzzentrums, 5. Ausbau des Netzwerks ‚Literatur‘ als Leit- und Hinweissystem in und für die Region sowie 6. Neugestaltung des Familienmuseums im Hauptgebäude der Burg als innovatives Droste-Literaturmuseum.