• Ansicht vom neuen Eingangsbereich

  • Ansicht bei Nacht

  • Innenhof für Ausstellung und Veranstaltungen

  • Brücke zur Erschließung des Ausstellungsparcours

  • Zwei Nutzungskonzepte des Innenraums. Mobile Einstellungseinheiten und Veranstaltungen

Projekt im Atelier Brückner, Stuttgart

Leistung (01/2009): Wettbewerbsteam, Architektur-, Ausstellungskonzept

Status: Nicht gewonnen, 2. Platz

Copyrights: Atelier Brückner

In den historischen Hallen am alten Fischereihafen soll das Museum „Maritime Lebenswelten Cuxhaven“ entstehen. Der Bestand gibt zwei durch eine Straße getrennte Gebäudeteile vor. Als zentrale architektonische Maßnahme wird der gesamte Zwischenraum überdacht. Hier entsteht das neue Zentrum des Museums, konzipiert als Museumspassage mit multifunktionalem Ausstellungs- und Veranstaltungsraum, Foyer, Auditorium, Café und Kinderbereich. Besucher können diese Passage beidseitig betreten. Zur Markierung des Eingangsbereichs kragt der neue Baukörper als weithin sichtbares Zeichen in den öffentlichen Raum aus. Das leuchtende, transluzente Volumen des Dachs scheint zwischen den beiden historischen Gebäuden zu schweben. Die interne Erschließung erfolgt über zwei Stege, die einen durchgehenden Ausstellungsparcours ermöglichen. Die Erschließung auf unterschiedlichen Niveaus eröffnet immer wieder neue, spannende Perspektiven. Durch ihre offene Struktur sind große Flächen der Passage für Veranstaltungen nutzbar, ohne den gewohnten Museumsbetrieb zu beeinträchtigen. Selbst in der kühleren Jahreszeit können hier dank temporärer Klimatisierung große Events stattfinden.

In den historischen Hallen am alten Fischereihafen soll das Museum „Maritime Lebenswelten Cuxhaven“ entstehen. Der Bestand gibt zwei durch eine Straße getrennte Gebäudeteile vor. Als zentrale architektonische Maßnahme wird der gesamte Zwischenraum überdacht. Hier entsteht das neue Zentrum des Museums, konzipiert als Museumspassage mit multifunktionalem Ausstellungs- und Veranstaltungsraum, Foyer, Auditorium, Café und Kinderbereich. Besucher können diese Passage beidseitig betreten. Zur Markierung des Eingangsbereichs kragt der neue Baukörper als weithin sichtbares Zeichen in den öffentlichen Raum aus. Das leuchtende, transluzente Volumen des Dachs scheint zwischen den beiden historischen Gebäuden zu schweben. Die interne Erschließung erfolgt über zwei Stege, die einen durchgehenden Ausstellungsparcours ermöglichen. Die Erschließung auf unterschiedlichen Niveaus eröffnet immer wieder neue, spannende Perspektiven. Durch ihre offene Struktur sind große Flächen der Passage für Veranstaltungen nutzbar, ohne den gewohnten Museumsbetrieb zu beeinträchtigen. Selbst in der kühleren Jahreszeit können hier dank temporärer Klimatisierung große Events stattfinden.