• Unterschiedliche Konzeptmodell der räumlichen Struktur

  • Grundidee der Rampenarchitektur mit unterschiedlichen Ausstellungsräumen

  • Unterschiedliche Studien der Eingangssituation

  • 3D Modell. Verknüpfung der Rampe der Schüssel und dem Flachbau

  • Definition der unterschiedlichen räumlichen Elemente

  • 1:200 Modell

  • Konzeptskizze "Concept Cars" Schematischer Parcours in der Schüssel.

  • Idee der grafischen Bespielung der Rampe durch ein Zitat.

  • Bild der Umsetzung (Bildrechte atelier brückner)

Projekt im Atelier Brückner

Leistung (06-09/2005, ): Konzeptteam. Entwicklung unterschiedlicher Struktur- und Raummodelle, Workshops mit Kunden

Status: Eröffnet 2008, Projektlink

»Im Rahmen einer Gesamtsanierung der Konzernzentrale wird das BMW Museum gestalterisch neu definiert. Die bisherige Museumsarchitektur der „Schüssel“ bleibt erhalten, benachbarte Gebäudeteile werden in die museale Nutzung integriert. Die Neukonzeption basiert auf Themenräumen, die durch eine Rampe, als Symbol für Mobilität und Bewegung, erschlossen werden. Sie verbindet die Ausstellungs- und Erlebnisorte. Die Idee der ursprünglichen Museumsarchitektur – Strassen und Plätze im umbauten Raum – findet ihre Fortsetzung in Form eines urbanen Raumerlebnisses aus Strassen und Häusern. Die mit medialen Mitteln dramatisierte Ausstellungsarchitektur bildet den eindrucksvollen Rahmen für die Exponate.«

»Im Rahmen einer Gesamtsanierung der Konzernzentrale wird das BMW Museum gestalterisch neu definiert. Die bisherige Museumsarchitektur der „Schüssel“ bleibt erhalten, benachbarte Gebäudeteile werden in die museale Nutzung integriert. Die Neukonzeption basiert auf Themenräumen, die durch eine Rampe, als Symbol für Mobilität und Bewegung, erschlossen werden. Sie verbindet die Ausstellungs- und Erlebnisorte. Die Idee der ursprünglichen Museumsarchitektur – Strassen und Plätze im umbauten Raum – findet ihre Fortsetzung in Form eines urbanen Raumerlebnisses aus Strassen und Häusern. Die mit medialen Mitteln dramatisierte Ausstellungsarchitektur bildet den eindrucksvollen Rahmen für die Exponate.«